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Heilpraktikerin Anke Krueger - Blutegeltherapie

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Blutegeltherapie





 
Was ist ein Blutegel?

Blutegel (Hirudo officinalis oder mecidinalis) gehören zu der Gruppe der Ringelwürmer bzw. Gürtelwürmer. Sie sind 5-15 cm lang und besitzen an beiden Enden eine Haftscheibe.

Mit der hinteren halten sie sich an ihrem Wirt fest, vorn tragen sie drei Kiefer im Schlund, die mit scharfen Zähnen versehen sind. Mit den Kiefern erzeugen Blutegel eine Wunde, die wie ein „Mercedesstern“ aussieht.

Nach dem Biss beginnen sie zu saugen. Man kann eine peristaltische Wellenbewegung beobachten, die beim Saugen durch das ganze Tiere läuft. Am Rücken haben Blutegel eine schöne Maserung aus vier bis sechs Längssteifen, der Bauch ist meist heller und zuweilen gefleckt.


Wann ist eine Blutegeltherapie sinnvoll?


Blutegeltherapie ist eine sehr alte Behandlungsmethode und wurde im Mittelalter bei fast allen Beschwerden eingesetzt. In vieler Hinsicht auch missbraucht. Zuviel des Guten macht das Gute schlecht.

Bei Chronischen Erkrankungen, wie Gelenkerkrankungen, Arthrosen , Sehensschäden, oder Venenleiden, leistet der Blutegel aber sehr gute Dienste.
Auch akute Verletzungen im Sport, die mit Blutergüssen, oder akuten Entzündungen einhergehen,

Knieverletzungen, Meniskusschäden, Tennisellbogen lassen sich mit einigen Blutegelbehandlungen recht schnell positiv beeinflussen.

Die Bandbreite der Anwendungen bei Rückenschmerzen ist groß: Von Bandscheibenproblemen, Wirbeldefekten, muskulären Verspannungen bis zu Rheumatischen Beschwerden.

Eine positive Wirkung konnte ich auch bei einem Tinitus-Patienten und bei einem Hörsturz beobachten.


Therapeutische Wirkung:

Die Hauptwirkstoffe des Blutegels sind Hirudin und Histamin. Sie werden von den Halsdrüsen des Egels beim Beißen freigesetzt.

Das Hirudin hat blutgerinnungs-hemmende Eigenschaften und setzt die Viskoselastizität des Blutes herab. Es wird dadurch dünnflüssiger. Das bedeutet, dass die Bissstelle längere Zeit nachblutet (manchmal mehrere Stunden). Hierdurch wird ein Drainageeffekt erzielt.

Das Staugebiet wird entlastet und Schlackenstoffe ausgeleitet.

Der andere Wirkstoff, das Histamin übt einen unmittelbaren Einfluss auf den Stoffwechsel der Entzündungs - Mediatoren aus. Was bedeutet, dass sich eine Entzündung nicht so weit ausbreitet und schneller zu Heilung kommt. Außerdem besteht die Vermutung, dass sich der Biss eines Blutegels positiv auf die örtliche und allgemeine Immunlage auswirkt.


Was muss ich vor einer Behandlung beachten?


Blutegel reagieren sowohl auf Temperatur, als auch auf „Gerüche“ äußerst sensibel.
Von einer Vorbehandlung mit Salben und Seifen in dem zu behandelndem Gebiet ist abzuraten, da sie sonst nicht beißen!

Es ist auch sinnvoll vor und nach einer Behandlung genügend Wasser zu trinken. Pro Bissstelle rechnet man mit ca.50 ml Blutverlust, das ist nicht viel, aber da es sich um ein Ausleitungsverfahren handelt, ist es besser den Körper zu unterstützen.

Da die Bissstelle nachblutet, sollte man nach einer Behandlung keine anstrengenden Tätigkeiten vornehmen.


Gibt es Kontraindikationen für eine Blutegelbehandlung?


JA! Menschen, die Bluter sind, dürfen keine Blutegel gesetzt bekommen.

Das gilt auch für Patienten, die blutverdünnende Medikamenten wie z.B. Makumar, einnehmen müssen. Nach Unfällen mit erhöhtem Blutverlust, oder bei Frauen während der Periode sollte man keine Blutegel setzen.


Muss ich Angst vor möglichen Ansteckungen haben?


Definitiv nein!

Blutegel werden extra für den medizinischen Einsatz gezüchtet und werden nur einmal am Patienten verwendet ! Danach werden sie entweder abgetötet oder zur „Blutegelfarm“ zurückgeschickt! Hier dürfen sie in den Rentner-Teich. Die Blutegel werden nur mit „gereinigtem“, kontrolliertem Blut ernährt und unterliegen strengen Kontrollen, sowohl von tierärztlicher, als auch behördlicher Seite...



 
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